11. 03. 2010:

Tagesgeld-Vergleich.net informiert: Die Bank of Scotland treibt den Festgeldmarkt wieder voran und erhöht die Zinsen auf ihr Festgeld. Anleger, die sich für die jährliche Zinsausschüttung entscheiden, erhalten jetzt bis zu 3,50 Prozent Zinsen pro Jahr. Diesen Zins gibt es für die Laufzeit von 48 Monaten. Für 36 Monate beträgt der Zinssatz 3,00 Prozent, für zwei Jahre liegt dieser bei 2,10 Prozent per annum. Anleger, die die monatliche Zinsausschüttung bevorzugen, erhalten um jeweils 5 Basispunkte gekürzte Zinssätze. Alle Zinssätze im Überblick finden interessierte Leser unter http://www.tagesgeld-vergleich.net/bank-of-scotland-festgeld.html.

Ein Vorteil beim Festgeld der Bank of Scotland liegt darin, dass auf eine Mindesteinlage verzichtet wird – genau so, wie es auch beim Bank of Scotland Tagesgeld der Fall ist. So können auch Kleinanleger ihr Erspartes sicher und vor allem rentabel anlegen. Verzichtet wird zwar seitens der Bank of Scotland auch auf eine Begrenzung der Anlagesumme, dies sollten Anleger aber nicht unbedingt ausnutzen. Da die Bank of Scotland dem britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist, sind nur Einlagen eines jeden Kunden bis 50.000 britische Pfund – derzeit ungefähr 55.000 Euro – abgesichert. Damit kein unnötiges Risiko eingegangen wird, sollte die Einlage deshalb auf die vorgenannte Summe begrenzt werden.

Die Bank of Scotland – nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland – wurde bereits Ende des 17. Jahrhunderts gegründet und betreut mittlerweile mehr als 30 Millionen Privat- und Geschäftskunden weltweit. In Deutschland ist die Bank of Scotland seit dem 27. Januar 2009 tätig und konnte bereits im ersten Geschäftsjahr 100.000 Kunden begrüßen. Seit 2009 ist die Bank of Scotland auch ein Mitglied der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Kunden profitieren von seriösen und transparenten Produkten sowie von qualifiziertem Kundenservice.