Geld verdienen im Internet

Hast du einen gut besuchten Blog, wirst du mit den folgenden Tipps deine Einnahmen um ein Vielfaches steigern können, sofern deine Vermarktung nicht jetzt schon perfekt optimiert ist. Für jeden Blog gibt es mehrere Möglichkeiten sein Geld zu verdienen. Doch nicht für jeden Blog sind die Einnahmemöglichkeiten bei jeder Werbeform gleich. Hierbei kommt es vor allem sehr auf das Thema und den vorhandenen Traffic an.

Affiliate Marketing

Mit Affiliate-Marketing können bei gezieltem Einsatz sehr hohe Einnahmen generiert werden. Der Vorteil bei Affiliate Marketing liegt klar darin, dass auch Nischenprodukte gut beworben werden können. Zudem kann man hier auch schon mit weniger Traffic guten Umsatz generieren, wenn die Zielgruppe zum Partnerprogramm passt. Zum Beispiel man stellt ein Partnerprogramm für Blumen auf einem Blog ein, welcher sich mit Gartenpflege beschäftigt. Hier kommt man mit Affiliate Marketing um einiges besser weg als mit Pay per Click (zB Adsense) Werbung.

Belboon/Adbutler: großes Affiliate-Netzwerk mit sehr vielen Partnerprogrammen
SuperClix: besonders geeignet für Nischenthemen, viele exklusive Nischen-Partnerprogramme

Vorteile: hohe Verdienstmöglichkeiten, kein Massentraffic nötig, viel Auswahl an Partnerprogrammen
Nachteile: im Prinzip nur der etwas höhere Aufwand

“Pay per Click” – Werbung

Hier wird schon etwas mehr Traffic benötigt, damit sich hohe Einnahmen generieren lassen (ausgenommen sehr teure Bereiche wie Finanzen). Der Prominenteste Anbieter für “Pay per Click”-Werbung ist wohl Google-Adsense. Diese Werbeform ist sehr einsteigerfreundlich, erfordert nicht sehr viel Können und ist wesentlich zeitsparender als Affiliate-Marketing.

Google Adsense: größter Pay per Click anbieter der Welt

Vorteile: Einsteigerfreundlichkeit, wenig Zeitaufwand, nicht besonders anspruchsvoll
Nachteile: Verdienstmöglichkeiten bleiben meist hinter dem Affiliate-Marketing zurück

Links verkaufen

Hierzu muss gesagt werden, dass sich bei den meisten Linkbörsen ein Linkverkauf erst ab einem Pagerank von 3-4 lohnt. Leider wird dieser noch immer als Hauptkriterien bei den Linkbörsen angesehen. Guter Traffic ist hier nur zweitrangig. Anderseits ist ein hoher Pagerank ja schnell generiert und die Einnahmen steigen;-)

Teliad: Der größte deutsche Texlink-Marktplatz, welcher sogar bei Bedarf einen Modus mit Anonymität bietet

Vorteile: hervorragendes Aufwand/Einnahmen – Verhältnis
Nachteile: Restrisiko bleibt das man bei Google angeschmiert wird und dies eine Abstrafung zur Folge hat.

bezahlte Artikel

Für gut besuchte Webseiten ist dies wohl eine der besten Einnahmequellen. Gute Webseiten können damit schon mal 100-200 Euro pro Artikel verdienen!!! Dies ist natürlich beachtlich. Zu viele bezahlte Artikel in deinem Blog können deine Stammbesucher aber auch ärgern, also übertreib es nicht. Kleinere Blogs müssen sich oft mit 20 Euro zufrieden geben, weshalb man hier überlegen sollte ob man für so wenig Geld seine Nutzer mit bezahlten Blogeinträgen nervt. Versuche zudem nie deine eigene Meinung zu verkaufen und nur über Themen zu schreiben, welche in deinen Blog passen.

Trigami: Schreibend Geld verdienen mit Trigami. Der größte deutschsprachige Anbieter mit tausenden Kunden.

Vorteile: gutes Aufwand/Einnahmen – Verhältnis, hohe Verdienstmöglichkeit
Nachteile: wenn Artikel nicht so sehr zum eigentlichen Blogthema passen können die Stammuser damit vergrault werden

Direktvermarktung

Bei der Direktvermarktung sucht man selbst nach Kunden, welche auf der eigenen Webseite Werbung schalten wollen. Dafür wird auf deiner Webseite ein Banner des Kunden eingeblendet, und du kassierst dafür monatlich einen fixen Betrag ab. Dieser Betrag ist natürlich stark abhängig vom Traffic deiner Webseite. Aufgrund der fixen Einnahme ist der Umsatz deiner Webseite besser kalkulierbar.

Vorteile: 100 % der Einnahmen gehen an dich, fixe Einnahmequelle
Nachteile: Blog/Webseite muss über genügend Traffic verfügen, damit sich Direktvermarktung wirklich lohnt