Viele Menschen sind hin und weg vom iPhone – es gibt aber mindestens genauso viele Stimmen, die leidenschaftlich vom Kulthandy aus dem Hause Apple abraten. Die meisten Albträume mit dem iPhone entstehen glücklicherweise nur, weil die Geräte unwissentlich falsch verwendet werden. Das kann man leicht umgehen und sich schlechte Erfahrungen ersparen.
Zum persönlichen Albtraum wird das iPhone oft im Zusammenhang mit iTunes. Um neue Apps herunterzuladen oder eine Datensicherung durchzuführen, ist das Programm zwingend erforderlich. Auf vielen Windows-Rechnern laufen gewisse Dienstmerkmale allerdings nicht so, wie die Nutzer es sich vorgestellt haben. Updates werden nicht richtig installiert, die Datensicherung funktioniert nicht richtig – für viele iPhone-Nutzer geht nichts mehr. Das liegt daran, dass iTunes in einigen Fällen nicht mit Windows zusammenarbeitet. Nach Möglichkeit sollte man sich Zugang zu einem Mac verschaffen und das iPhone von dort aus bearbeiten, dann sind alle Probleme behoben.
Gelegentlich gibt es auch Probleme mit der Telefonie und dem Handyvertrag. Das liegt allerdings ebenfalls nicht am iPhone selbst, sondern an der Telefongesellschaft. Bisher war es lediglich T-Mobile gestattet, das Gerät in Deutschland zu vertreiben. Inzwischen kann man es sich über verschiedene Dienstleister finanzieren und zu jedem beliebigen Anbieter wechseln. Zu Telekom-Zeiten war beispielsweise eins der größten Probleme, dass man das iPhone zur Reparatur einschicken lassen musste und wochenlang ohne Handy war: Andere Telefongesellschaften gehen mit technischen Problemen unter Umständen anders vor.
Inwiefern das iPhone zum Albtraum wird, hängt davon ab, was man damit macht. Wer einige Tipps und Tricks im Umgang beachtet, wird keine größeren Probleme bekommen.
Eines aber ist ganz sicher, für die Aktionäre von Apple ist das iPhone ganz klar eine Segen und eher traumhaftes Unterfangen.
