02. 09. 2010:

Noch immer verzichten viele Menschen darauf, sich durch das sanfte Flackern von Kerzen ein Ambiente zu schaffen, das gemütlicher ist, als jede künstliche Beleuchtung. Dabei spielen Aspekte wie kleine Kinder oder lebhafte Tiere im Haushalt oftmals eine entscheidende Rolle. Dies sind jedoch keine Hinderungsgründe, sofern ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

Auf den sicheren Stand von Kerzen sollte natürlich grundsätzlich geachtet werden. Bei Unsicherheiten im Umgang mit Kerzen können Teelichter verwendet werden. Diese werden auf einem feuerfesten Untergrund, wie zum Beispiel Glas oder Metall, platziert und in eine Höhe gestellt, die weder Kind noch Tier erreichen können. In einer sog. Duftlampe sorgen sie zudem je nach Wusch für anregende, motivierende oder beruhigende Beduftung des Raums.

Kerzen sind auch ein Statement der Wohnkultur. Umso bedauerlicher ist es, wenn auf dieses einfache Mittel zur harmonischen Gestaltung des direkten Umfeldes verzichtet wird. Eine festlich gedeckte Tafel erscheint gleich um ein Vielfaches feierlicher, wenn Geschirr und Besteck sowie sonstige Dekorationen durch einen Leuchter mit Kerzen ergänzt werden. Auf einem Sideboard können mehrere Teelichter auf einer Glas- oder Metallplatte der Hingucker sein.

Altarkerzen in speziellen Haltern sorgen gerade in großen Räumen nicht nur sprichwörtlich für besondere Highlights. Auf dem abendlichen Balkon oder der Terrasse können sog. Windlichter mit Kerzen bestückt werden und so für eine zauberhafte Stimmung sorgen, ohne dass künstliche Lichtquellen genutzt werden müssen. Grundsätzlich sollte beim Erwerb von Kerzen darauf geachtet werden, dass sie qualitativ hochwertig sind. Anderenfalls könnten sie rußen und den Innenraum von Haus oder Wohnung an Wänden, Schränken und sonstigen Flächen massiv beschmutzen.

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